Saniererwissen

In den Beiträge aus „return – Magazin für Transformation und Turnaround“ , die mit freundlicher Genehmigung unseres Medienpartners zur Verfügung gestellt werden, finden Sie vielfältige Informationen für die Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen. Die Beiträge können Sie in Auszügen downloaden. Die kompletten Artikel  finden Sie in der „return“.

Studien

Universität Hohenheim

PDF-Download: Gute Fehler, schlechte Fehler

Andreas Kuckertz, Christoph Mandl und Martin P. Allmendinger

Gute Fehler, schlechte Fehler

Eine repräsentative Studie zur Einstellung der deutschen Bevölkerung gegenüber unternehmerischem Scheitern 

Eine neue Gründerzeit durch eine neue Unternehmerkultur. Eine neue Unternehmerkultur, die das Scheitern als Möglichkeit zum Lernen betrachtet und dies anderen auch zugesteht, anstatt sie zu stigmatisieren, benötigt als allererstes ein besseres Verständnis darüber, wie in der deutschen Gesellschaft unternehmerische Fehlschläge überhaupt bewertet werden. Wie positiv oder negativ stehen die Deutschen gescheiterten Unternehmern gegenüber? Gibt es akzeptable Begründungen für unternehmerisches Scheitern? Existieren Tabus? An dieser Stelle setzt die Studie an.

Wirtschaft Konkret Nr. 414

PDF-Download: Ursachen von Insolvenzen

Euler Hermes Kreditversicherungs-AG

Ursachen von Insolvenzen

Gründe für Unternehmensinsolvenzen aus der Sicht von Insolvenzverwaltern

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Dieser Trend wurde in konjunkturellen Erholungsphasen nur kurzfristig unterbrochen. Als Kreditversicherer beobachten und analysieren wir diese Entwicklung mit Sorge und dokumentieren mit unseren Studien, welche Branchen, Betriebe und Regionen besonders betroffen sind. Regelmäßig veröffentlichen wir mit unseren Prognosen eine Einschätzung, wie sich die künftige konjunkturelle Entwicklung auf die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auswirken wird.

Heidelberger Hochschulverlag

PDF-Download: Studie zum Deutschen Restrukturierungsmarkt 2015

Alexander Jaroschinsky / Henning Werner

Studie zum deutschen Restrukturierungsmarkt

Marktentwicklung, Beauftragung und Positionierung von Restrukturierungsgesellschaften

Im Rahmen der Studie wurden von August 2014 bis Januar 2015 die Restrukturierungsabteilungen der Top 10 Banken aus dem „Corporate Bereich” sowie die TOP 5 Warenkreditversicherer zu diversen Themenbereichen bezogen auf den Restrukturierungsmarkt befragt.

Saniererwissen

Ausgabe 04/15, S. 66

PDF-Download: Serie Basiswissen: Sanierung unter Insolvenzschutz

Do it yourself – Insolvenz ohne Insolvenzverwalter

Teil 8: Sanierung unter Insolvenzschutz

Das Insolvenzrecht gehört zu den komplexen Gebieten im deutschen Wirtschaftsrecht. Es zählt zugleich zu den wichtigsten Normierungen, die mit darüber bestimmen, inwieweit ein Unternehmen am Wettbewerb teilnehmen darf. In dieser Serie vermittelt „return“ solides Basiswissen, praktische Tipps zur Umsetzung und sachdienliche Hinweise zum Umgang.


Ausgabe 04/15, S. 76

PDF-Download: ABC der Sanierung: A wie Arten der Sanierung

ABC der Sanierung

A wie Arten der Sanierung

Kaum ein Begriff ist so häufig gebraucht und abgenutzt wie die Nachhaltigkeit. Für die Sanierung unter Insolvenzschutz beginnt er gerade erst Leben zu entfalten und dient dazu „echte“ Unternehmenssanierungen von Scheinsanierungen oder nur guten Deals abzugrenzen. Bei Sanierungen in Insolvenzverfahren hat sich zudem die „übertragende Sanierung“ als Nachweis erfolgreicher Sanierer für Insolvenzverwalter etabliert, obwohl sie weit davon entfernt ist, überhaupt etwas mit Sanierung zu tun haben – wir versuchen Klarheit in die Begriffe zu bringen.


Ausgabe 01/16, S. 82

PDF-Download: ABC der Sanierung: S wie Sanierungskonzepte

ABC der Sanierung

S wie Sanierungskonzept

Obwohl die Rechtsprechung seit Jahren konkrete Anforderungen an notwendige Inhalte von Sanierungskonzepten formuliert, nden sich in der Praxis weit verbreitet Konzepte, die nicht ansatzweise diese Anforderungen erfüllen. Sie bringen sogar die Geschäftsführung eines Unternehmens in erhebliche haftungsrechtliche Risiken, da nur ein belastbares und den Anforderungen der Rechtspraxis entsprechendes Konzept geeignet ist, diese in der Krise zu entlasten.


Ausgabe 02/16, S. 76

PDF-Download: Serie Basiswissen: Vorinsolvenzliches Sanierungsverfahren

Schlankheitskur bringt ATG in die Erfolgsspur

Harter Wettbewerb und strukturelle Defizite führen den Sicherheitsspezialisten in die Krise. Die Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen führt zu alter Stärke zurück.

Jahrelang wuchs die ATG mit ihren Kunden, was sich jedoch für den regionalen Handwerksbetrieb als Bumerang erweisen sollte. Die wachsenden Händler forderten mit sanftem Druck von ihrem Sicherheitstechniklieferanten, ihre bundesweite Expansion zu begleiten. Handel mit Pleiten und Fusionen, Preisdruck der Einkäufer und Wettbewerb in der Branche, sorgte dafür, dass das gute Geschäft im Laufe der Zeit wieder abbröckelte.


Ausgabe 01/14

PDF-Download: ABC der Sanierung

ABC der Sanierung

  • Asset Deal
  • Bescheinigung im Schutzschirmverfahren
  • CRO
  • Überschuldung privater Haushalte
  • Pareto-Optimum
  • Venture Capital

Ausgabe 02/15

PDF-Download: ABC der Sanierung: I wie Insolvenzplan

Sanierung in der Praxis 1

Eisengießerei Karlshütte hatte Mut zur Sanierung unter Insolvenzschutz

Der Grundstein der finanziellen und unaufhaltsamen Abwärtsspirale wurde bereits in der Wirtschaftskrise um die Jahrtausendwende gelegt. Die Entwicklung von profitablen in unprofitable Kundenaufträge mündete für die Eisengießerei Karlhütte in der 3. Generation seit der Gründung schließlich an einem Punkt: Insolvenz!

Ihr Steuerberater hörte auf einem Vortrag bei der IHK in Bielefeld zum ersten Mal das Wort „ESUG“ und dachte: „Das ist es! So hat die Karlshütte eine Überlebenschance.“


Ausgabe 04/15, S. 76

PDF-Download: ABC der Sanierung: I wie Insolvenzschutz

ABC der Sanierung

A wie Arten der Sanierung

Kaum ein Begriff ist so häufig gebraucht und abgenutzt wie die Nachhaltigkeit. Für die Sanierung unter Insolvenzschutz beginnt er gerade erst Leben zu entfalten und dient dazu „echte“ Unternehmenssanierungen von Scheinsanierungen oder nur guten Deals abzugrenzen. Bei Sanierungen in Insolvenzverfahren hat sich zudem die „übertragende Sanierung“ als Nachweis erfolgreicher Sanierer für Insolvenzverwalter etabliert, obwohl sie weit davon entfernt ist, überhaupt etwas mit Sanierung zu tun haben – wir versuchen Klarheit in die Begriffe zu bringen.


Ausgabe 03/14, S.

PDF-Download: ABC der Sanierung: Thema: Methoden der Krisenfrüherkennung

ABC der Sanierung: Thema: Methoden der Krisenfrüherkennung

Unternehmenskrisen gefährden die operativen und strategischen Unternehmensziele, aber auch fundamentale Interessen Dritter (Anteilseigner, Gläubiger, Mitarbeiter, Staat etc.). Krisen sind meist latenter Natur und das Ergebnis eines Krisenprozesses ist grundsätzlich offen, aber es gilt unbestritten: Je früher die Krise erkannt wird, desto höher die Chance ihrer Überwindung. Stichwortartig werden die gebräuchlichen Methoden der systematischen Krisenfrüherkennung im Überblick dargestellt.


Ausgabe 02/15

PDF-Download: ABC der Sanierung: S wie Sicherheiten

Gewähr fürs eigene Geld?

Teil 6: Sicherheiten

Das Insolvenzrecht gehört zu den komplexen Gebieten im deutschen Wirtschaftsrecht. Es zählt zugleich zu den wichtigsten Normierungen, die mit darüber bestimmen, inwieweit ein Unternehmen am Wettbewerb teilnehmen darf. In dieser Serie vermittelt „return“ solides Basiswissen, praktische Tipps zur Umsetzung und sachdienliche Hinweise zum Umgang.


Ausgabe 03/15, S. 80

PDF-Download: ABC der Sanierung: L wie Leistungswirtschaft

ABC der Sanierung: L wie Leistungswirtschaft

Spätestens mit dem Inkrafttreten des ESUG hat der Begriff der Leistungswirtschaft auch Eingang in die Praxis einer Sanierung unter Insolvenzschutz gehalten. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der leistungswirtschaftliche Bereich den Kernbereich einer Sanierung beziehungsweise Restrukturierung bildet. Gleichwohl besteht dazu in mancherlei Hinsicht noch Erklärungsbedarf, dem wir nachfolgend begrifflich abhelfen wollen.


 

 

Ausgabe 03/15, S. 14

PDF-Download: Märklin

Wieder unter Volldampf

Der Mythos des Marktführers für Modellbahnen drohte ausgerechnet im Jubiläumsjahr nach 150 Jahren zu erlöschen. Doch Märklin ist zurück in der Spur.

Märchenhafte Welten auf Schienen entwickelt Märklin seit mehr als 150 Jahren. Doch Sammler veraltern und das Kinderzimmer erobern immer mehr digitale Angebote. Die Kehrtwende für die Markenikone leitete die Unternehmensführung nach Insolvenz und Sanierung ein.


Ausgabe 01/14, S. 26

PDF-Download: Deutsche Mechatronic

Sanierung in der Praxis 2

Deutsche Mechatronics GmbH – Mit Eigensanierung und Eigenverwaltung zurück in den Markt

Die Sanierung der Deutschen Mechatronics – ein Lehrstück in Sachen ESUG und Produktionsoptimierung unter Insolvenzschutz. Die Deutsche Mechatronics GmbH (DTMT) ist Systemlieferant (Mecha- nik, Elektrotechnik, Software) für Produktentwicklung und Produktion und kann auf eine über 60-jährige Historie zurückblicken. Anfang April 2013 entschied sich der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens für eine Sanierung über ein Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung. Acht Monate später konnte das Insolvenzverfahren wieder aufgehoben werden.


Ausgabe  01/15, S. 14

PDF-Download: Behindertenhilfe Dieburg

Lupenreiner Betriebsübergang

Behindertenhilfe Dieburg – Sanierung eines insolventen Sozialunternehmens

Zuschüsse in Millionenhöhe, geschützte Arbeitsplätze und eine gesicherte Auftragslage durch die Betreuung behinderter Menschen – und dennoch Insolvenz. Die Zahlungsunfähigkeit eines sozialwirtschaftlichen Unternehmens ist für viele kaum denkbar. Denn solche Betriebe agieren in einem geschützten Markt. So auch die Behindertenhilfe im hessischen Dieburg. Doch im Sommer 2013 stehen dort alle Signale auf Rot. Eine besondere Herausforderung für Sanierer. Der Krisenmanager, Thomas Wieler, und die Insolvenzexperten, Olaf Seidel und Mirko Lehnert, setzen aber am Ende ihren Rettungsplan für das Unternehmen erfolgreich um. Damit haben sie einen lupenreinen Betriebsübergang organisiert.


Ausgabe 02/15

PDF-Download: Woolworth

Woolworths Wiederkehr

Wie Sanierungsmanager für Seriengewinner Stefan Heinig den Nahversorger in der Erfolgspur zurückführten

Seit der Übernahme durch die H.H. Holding mit dem neuen Mehrheitsgesellschafter Jost-Stefan Heinig geht die wiederbelebte Nahversorger-Händlermarke in seinem Imperium als „das billige Kaufhaus für jedermann“ jetzt auch sichtbar schwesterlich Hand in Hand mit dem „1€-Discount“ und dem „Textil-Discount“. Ob gemeinsam oder getrennt – für alle drei gilt gleichermaßen ein extrem hohes Expansionstempo.


Ausgabe 04/15, S. 24

PDF-Download: Wellemöbel

Licht am Ende des Tunnels?

Die mittelständische Möbelindustrie in Deutschland muss unter Druck über zukunftsfähige Geschäftsmodelle nachdenken. So wie Wellemöbel.

Möbelbau mit mehr System: Beim Besichtigen des Produktionsbetriebes schiebt der Monteur gerade vorsichtig die Schublade ins kleine Schrankelement eines edlen „Joop!“-Gesamtkunstwerks. Vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens im April dieses Jahres vermochte der prominente Auftrag, das Unternehmen zwar nicht zu bewahren. Doch die Sanierung in Eigenverwaltung bewegt seitdem gezielt weiter, was schon mit Umbauten im Vorjahr begann.


Ausgabe 01/16, S.14

PDF-Download: Blanke Textech

Blick bei Blanke zielt auf Zukunft

Mit einem Wandel von einem technologieorientierten zu einem lösungsorientierten Anbieter findet Blanke Textech in die Erfolgsspur zurück.

Das Bad Salzuflener Unternehmen ist Spezialist für die Veredelung, die Kaschierung und das Bedrucken von Textilien. Als Vorprodukte gehen die Blanke-Erzeugnisse in andere Produkte ein, wie in reflektierende Jacken, schusssichere Westen, Funktionsbekleidung für Sportler, Filterstoffe oder in den Dachhimmel eines Automobils. Ein Hauptabnehmer ist die Autoindustrie, die zum Umsatz von 20 Millionen Euro rund zwei Drittel beisteuert. Als die Finanzkrise ausbrach und die Autokäufe einbrachen, sackte dieser Umsatz dem 1948 gegründeten Familienunternehmen um rund ein Drittel und zeitweise mehr weg.


Ausgabe 02/16, S. 18

PDF-Download: ATG Sicherheitstechnik

Schlankheitskur bringt ATG in die Erfolgsspur

Harter Wettbewerb und strukturelle Defizite führen den Sicherheitsspezialisten in die Krise. Die Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen führt zu alter Stärke zurück.

Jahrelang wuchs die ATG mit ihren Kunden, was sich jedoch für den regionalen Handwerksbetrieb als Bumerang erweisen sollte. Die wachsenden Händler forderten mit sanftem Druck von ihrem Sicherheitstechniklieferanten, ihre bundesweite Expansion zu begleiten.

Handel mit Pleiten und Fusionen, Preisdruck der Einkäufer und Wettbewerb in der Branche, sorgte dafür, dass das gute Geschäft im Laufe der Zeit wieder abbröckelte.


Ausgabe 04/14, S. 26

PDF-Download: Sanierungsmaßnahmen im Einkauf

Sanierungsmaßnahmen im Einkauf

Der Einkaufsbereich stellt insbesondere aufgrund seines großen Hebels eine wichtige Rolle im Rahmen von Unternehmensrestrukturierungen bzw. -sanierungen dar. Die Möglichkeiten und Grenzen werden nachfolgend strukturiert dargestellt.

Dem Einkauf kommt in Zeiten weiter fortschreitender marktwirtschaftlicher Internationalisierung und Globalisierung eine immer größere Bedeutung für das Unternehmensergebnis zu. Während mit zunehmender Sättigung der Abnehmermärkte das finanzielle Verbesserungspotenzial im Absatzbereich abnimmt, rückt die optimale Ausnutzung des einkäuferischen Hebels in den Fokus.


Ausgabe 03/14, S. 76

PDF-Download: ABC der Sanierung: Früherkennung

Sanierungs-ABC

Thema: Methoden der Krisenfrüherkennung

Unternehmenskrisen gefährden die operativen und strategischen unternehmensziele, aber auch fundamentale interessen Dritter (anteilseigner, gläubiger, Mitarbeiter, Staat etc.). Krisen sind meist latenter natur und das Ergebnis eines Krisenprozesses ist grundsätzlich offen, aber es gilt unbestritten: Je früher die Krise erkannt wird, desto höher die Chance ihrer überwindung. Stichwortartig werden die gebräuchlichen Methoden der systematischen Krisenfrüherkennung im überblick dargestellt.


Ausgabe 03/14, S. 36

PDF-Download: BWA – ein riskantes Beruhigungsmittel?

BWA – ein riskantes Beruhigungsmittel?

Mit der Betriebswirtschaftlichen auswertung können künftige Krisen nicht erkannt werden. Weitere Controlling-instrumente sind erforderlich.

Wenn es um den monatlichen Abschluss geht, ist ein Wort in aller Munde: BWA. Die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) ist unter den mittelständischen Unternehmen in Deutschland die am meisten verbreitete Auswertungsform des monatlichen Buchhaltungsabschlusses. Weil die BWA von vielen Buchhaltungsprogrammen automatisch mitgeliefert und auch von den Banken häufig verlangt wird, ist der Eindruck entstanden, sie sei ein notweniger Bestandteil der Finanzbuchhaltung (FiBu) und liefere automatisch aussagekräftige Ergebnisse. Tatsächlich wird die Betriebswirtschaftliche Auswertung ihrem Namen in den wenigsten Fällen gerecht. Auch dann nicht, wenn immer ordnungsgemäß gebucht wird!


Ausgabe 03/14, S. 20.

PDF-Download: Debitorenmanagement à la BayWA

Vorbildlich: Debitorenmanagement à la BayWA

Mehr oder weniger effiziente Methoden, um außenständen herr zu werden und zu bleiben, gibt es viele. Das groß- und Einzelhandelsunternehmen BayWa arbeitet mit einem besonders innovativen Verfahren. Es hilft, Kundenrisiken frühzeitig zu erkennen und zu beherrschen.

Die Geschichte der BayWA AG begann schon 1923. Damals konzentrierte sich das Handelsunternehmen darauf, das Geld- und Warengeschäft im ländlichen Raum abzuwickeln. Mit DebiTEXTM installierte die BayWA ein System, das Informationen in den richtigen Mengen einholt, bewertet und gewichtet. Aus diesen Angaben erstellt das System für jeden Kunden ein Scoring und stuft ihn in eine Risikoklasse ein.


Ausgabe 04/15

PDF-Download: Begriffe ohne Bosheit – Scheitern in unserer Sprache

Keine Spur von Bosheit

Bankrott, Krise, Pleite: Viele Begriffe stehen fürs Scheitern

Die geschriebene und gesprochene Sprache ist ein Medium des Denkens und der Weltauffassung schlechthin, so hat es Wilhelm von Humboldt, der große Gelehrte und Begründer der Sprachwissenschaft, definiert. Nun wird den Deutschen gern nachgesagt, sie würden die Dinge gern erst mal skeptisch oder negativ betrachten. Das müsste sich naturgemäß im Wortschatz niederschlagen.


Ausgabe 03/15, 18

PDF-Download: Interview Prof. Hermann Simon über neue Chancen der Internationalisierung

„Scheitern ist keine Schande“

Werte, Preise, Märkte – international weist Hermann Simon vielen Managern den richtigen Weg. Ein Interview über Risiken und Chancen des Mittelstands.

„Deutschlands Bevölkerung wird mit Flüchtlingen wachsen … Globalisierung ist eine Zweibahnstraße.“

Als „Pricing-Papst“ gilt Prof. Dr. Hermann Simon, ursprünglich Betriebswirtschaftsprofessor, dann Gründer und heute Chairman der namhaften und weltweit agierenden Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners. Diese verfügt über besonderere Kompetenz in Vertrieb und Marketing und agiert als spezialisierter Weltmarktführer für Preisstrategien. Hermann Simon zählt zu den global gebuchten Management-Vortragsrednern. Seine Bücher wie „Hidden Champions des 21. Jahrhunderts“ sind internationale Bestseller.


Ausgabe 03/16

PDF-Download: Ingo Reich über Studien zum Mentalitätswandel

Mentalitätswandel notwendig

Studien zu Insolvenz und Scheitern: Experten fordern neue Fehlerkultur

Eine Zeit, in der die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland stetig abnimmt, bedeutet eigentlich Grund zur Freude. Doch Zweifel bleiben, ob dieses Glücksgefühl von Dauer sein kann. Denn in Wirtschaft und in Gesellschaft scheint man jede Pleite zu ächten, statt eine zweite Chance einzuräumen. Das negative Image des Scheiterns könnte sogar zu einem permanenten Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen werden.


Ausgabe 01/15, S. 62

PDF-Download: Interview mit Michael Groß über Selbstcoaching

Wollen will gelernt sein

Manager-Coaching für Change-Prozesse

Training und Coaching für Führungskräfte hält Dr. Michael Groß für elementar wichtig im Change-Prozess während einer Insolvenz oder Sanierungsphase.

 


Ausgabe 01/16, S. 24

PDF-Download: Interview mit Uwe Rotermund über Vertrauenskultur

„Ich fühle mich nicht als Oberstratege“

Digitalisierung schafft ideale Voraussetzungen, um Vertrauen zum zentralen Führungsinstrument zu erheben, meint Noventum-Geschäftsführer Uwe Rotermund.

Kein IT-Berater verkörpert Vertrauenskultur mehr als Uwe Rotermund. In seiner 1993 durch Management-Buy-out gegründeten Beratungsfirma Noventum, entwickelte der Geschäftsführer das Prinzip Vertrauen zum Managementsystem – und wandelte als angestellter Manager negativ Erlebtes ins Positive. Angst vor unbekannten Gewässern kennt der dreifach zum Besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnete Unternehmer nicht, denn gerade in unsicheren Zeiten trägt das System.


Ausgabe 02/15, S. 18

PDF-Download: Interview mit Karl Ludwig Schweisfurth über Neubeginn

„Du darfst nicht versuchen, perfekt zu sein“

Karl Ludwig Schweisfurth, einst Chef von Herta, schmiss als Europas größter Fleischfabrikant hin und gründete einen Biohof.
Im Interview spricht er über Krise, Scheitern und Neubeginn.

 


Ausgabe 04/15, S. 60

Interview mit Felix Brodbeck über vorbildliche Führung

„Hier müssen Manager sich ändern“

Über Schwächen und Stärken in Führung, über Scheitern als Schande und über Schuld und Scham spricht Wirtschaftspsychologe Felix Brodbeck im Interview.

Fingerzeig für Führung: Der Wirtschafts- und Organisationspsychologe Prof. Felix Brodbeck von der „Ludwig-Maximilians- Universität“ in München arbeitet international unter anderem im Wissenschaftsverbund zu Themen wie Global Leadership, interkulturellem Management und Entscheidungsfindung.


Ausgabe 02/14, S. 18

PDF-Download: Der Markt für professionelles Interim-Management

Der Markt für Professionelles Interim-Management

Während der Markt für interim-Management in vielen länder bereits weit entwickelt ist, baut er sich in deutschland erst langsam auf

Interim-Management ist im englischsprachigen Wirtschaftsraum, in Skandinavien und in den Benelux-Staaten bereits seit den 1970er Jahren ein gängiges und anerkanntes Instrument exibler Unternehmensführung. Insbesondere in Deutschland entwickelte sich das Management auf Zeit erst deutlich später.


Ausgabe 02/14, S. 20

PDF-Download: Das Finden des richtigen Interim-Managers

Mehr Spreu als Weizen

Der Markt für interim-Management wächst rasant.

Nicht nur gestandene Manager entdecken Management auf Zeit als lukratives Betätigungsfeld, sondern auch gescheiterte führungskräfte. Tipps und Ratschläge für Firmenchefs, damit die Auswahl eines interim-Managers nicht zum Vabanque-Spiel gerät.


Ausgabe 02/14, S. 40

PDF-Download: Wissenskarte für Interim-Management

(K)ein Be(s)tätigungsfeld:

Die Wissenskarte zum professionellen Interim-Management

  • Ein interim-Manager hat …
  • Ein interim-Manager ist …
  • Ein interim-Manager wird gesucht …
  • Ein interim-Manager wird …
  • Ein interim-Management-Vertrag beinhaltet …

Ausgabe 04/15, S. 14

PDF-Download: Geldgeber für Gründer

Geldgeber für Gründer

Finanzquellen für Start-ups finden Jungunternehmer derzeit in Vielfalt. Doch zum Öffnen von Schleusen muss der Kurs stimmen.

Als Stars der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ zeigen sich die fünf Juroren Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Steiner und Jochen Schweizer (v.l.) im Casting von Geschäftsideen gegenüber Jungunternehmern oft dynamisch, aber selten finanziell freigiebig. VOX startet die 3. Staffel im kommenden Jahr.


Ausgabe 02/15, S. 22

PDF-Download: Lehrstunden des Scheiterns: „Fuck Up Nights“

Lehrstunden des Scheiterns

„Fuck Up Nights“ als Fortbildung für Unternehmer

Schimpfen und Fluchen erlaubt: In „Fuck Up Nights“ sprechen Unternehmer auf der Bühne offen über ihre Misserfolge, um selbst die Pleite zu überwinden und Zuhörern die Chance zu vermitteln, daraus zu lernen. Die Idee zum Event rund ums Scheitern entstand vor drei Jahren in Mexiko, weil der Versuch von Leticia Gasca schief ging, Indio-Kunsthandwerk übers Internet zu verkaufen. Die Nächte gelten als kleine Erfolgsgeschichte, gibt es mittlerweile in vielen Ländern; auch hierzulande in Städten wie Hamburg.


Ausgabe 04/16, S. 13

PDF-Download: ESUG-Sanierung lernt laufen

ESUG-Sanierung lernt laufen

Eigenverwaltung in Insolvenzverfahren etabliert

„ESUG setzt sich in der Fläche zunehmend bei den Gerichten durch“, meint auch Robert Buchalik, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes ESUG und Sanierung Deutschland. Deshalb würde der erfahrene Berater heute nur noch in Ausnahmefällen Unternehmen empfehlen, aus Angst vor dem Richter, der möglicherweise mit der Eigenverwaltung ein Problem hat, ihren Sitz zu verlagern, um bei einem Antrag auf Eigenverwaltung bessere Chancen zu haben.


Ausgabe 01/15, S. 48

PDF-Download: Rechtlicher Rahmen für Mitarbeiterbindung in der Krise

Grünstift statt Rotstift

Arbeitsrechtlicher Rahmen für Mitarbeiterbindung in der Krise
Krisen fordern Sparmaßnahmen. Auch im Personalbereich. Stellenstreichungen, Sozialauswahl, Entlassungen – diese Einschnitte hinterlassen Lücken. Eine Rationalisierung verlangt mitunter, dass wichtige Mitarbeiter gehen müssen. Aber ist dies in jedem Fall zwingend? Wer den rechtlichen Rahmen bei Restrukturierungen voll auszuschöpfen weiß, hat Alternativen.


Ausgabe 02/14, S. 64

PDF-Download: ABC der Sanierung: K wie Kennzahlen

Sanierungs-ABC

Thema: Finanzwirtschaftliche Kennzahlen

Der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Mengen- und Wertgrößen eines Unternehmens zeigt auf, wie erfolgreich es in Wirklichkeit ist. Kennzahlen verdeutlichen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Schwierige Sachverhalte lassen sich so leichter erfassen, einfacher darstellen und vergleichbar machen.

Finanzwirtschaftliche Kennzahlen geben Auskunft über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Betriebes.


Ausgabe 04/14, S. 64

PDF-Download: ABC der Sanierung: E wie Eigenkapitalstärkung

Sanierungs-ABC

Thema: Eigenkapitalstärkung in der Liquiditätskrise

Die Restrukturierung eines Unternehmens in der Krise erfordert regelmäßig eine Stärkung seines Eigenkapitals. Als Sanierungsinstrument stehen neben der Zuführung von Eigenkapital aus dem Kreis der Eigner vorrangig .berbrückungs- und Sanierungskredite, aber vor allem die Umwandlung einer Forderung gegen das Unternehmen in Gesellschaftsanteile (Debt-Equity-Swap) zur Verfügung. Daneben kommt eine Umwandlung einer Verbindlichkeit (z.B. Kredit, Anleihe) in Vermögensgegenstände der Gesellschaft (Debt-Asset-Swap) sowie die Umwandlung einer Verbindlichkeit in Hybridprodukte (Genussrechte, Wandelschuldverschreibungen etc., Debt- Mezzanine-Swap) in Betracht. Nachfolgend sollen diese Instrumente stichwortartig vorgestellt werden.


Ausgabe 02/15, S. 78

PDF-Download: ABC der Sanierung: I wie Insolvenzplan

ABC der Sanierung

I wie unter Insolvenzplan

Ein Insolvenzplan ist der zentrale Baustein einer Sanierung unter Insolvenzschutz (vgl. return 01/2015, S.76/77) und zugleich ein faktisch grenzenloses Gestaltungsinstrument, das allein der Disposition der Beteiligten unterliegt. Das in den Paragrafen 217ff. der Insolvenzordnung geregelte Insolvenzplanverfahren hat sich am amerikanischen „Chapter 11“-Verfahren orientiert und zugleich Elemente des deutschen Zwangsvergleichs aufgenommen. Das Planrecht folgt dem Mehrheitsprinzip, sodass auch opponierende Gläubiger das Zustandekommen eines von der Mehrheit angenommenen Plans nicht verhindern können und gleichwohl auch seinen Wirkungen unterworfen werden. Schon allein damit ist der Insolvenzplan allen außergerichtlichen Vereinbarungen, die notwendig auf der Einstimmigkeit beruhen, weit überlegen. Zum besseren Verständnis greift „return“ wichtige Begriffe im „ABC der Sanierung“ auf.


Heidelberger Hochschulverlag

PDF-Download: Studie zum Deutschen Restrukturierungsmarkt 2015

Alexander Jaroschinsky / Henning Werner

Studie zum deutschen Restrukturierungsmarkt

Marktentwicklung, Beauftragung und Positionierung von Restrukturierungsgesellschaften

Im Rahmen der Studie wurden von August 2014 bis Januar 2015 die Restrukturierungsabteilungen der Top 10 Banken aus dem »Corporate Bereich« sowie die TOP 5 Warenkreditversicherer zu diversen Themenbereichen bezogen auf den Restrukturierungsmarkt befragt.

 


Universität Hohenheim

PDF-Download: Gute Fehler Schlechte Fehler

Kuckertz, Christoph Mandl und Martin P. Allmendinger

Gute Fehler, schlechte Fehler

Eine repräsentative Studie zur Einstellung der deutschen Bevölkerung gegenüber unternehmerischem Scheitern Andreas 

Eine neue Gründerzeit durch eine neue Unternehmerkultur. Eine neue Unternehmerkultur, die das Scheitern als Möglichkeit zum Lernen betrachtet und dies anderen auch zugesteht, anstatt sie zu stigmatisieren, benötigt als allererstes ein besseres Verständnis darüber, wie in der deutschen Gesellschaft unternehmerische Fehlschläge überhaupt bewertet werden. Wie positiv oder negativ stehen die Deutschen gescheiterten Unternehmern gegenüber? Gibt es akzeptable Begründungen für unternehmerisches Scheitern? Existieren Tabus? An dieser Stelle setzt die Studie an.


Wirtschaft Konkret Nr. 414

PDF-Download: Ursachen von Insolvenzen

Euler Hermes Kreditversicherungs-AG

Ursachen von Insolvenzen

Gründe für Unternehmensinsolvenzen aus der Sicht von Insolvenzverwaltern

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Dieser Trend wurde in konjunkturellen Erholungsphasen nur kurzfristig unterbrochen. Als Kreditversicherer beobachten und analysieren wir diese Entwicklung mit Sorge und dokumentieren mit unseren Studien, welche Branchen, Betriebe und Regionen besonders betroffen sind. Regelmäßig veröffentlichen wir mit unseren Prognosen eine Einschätzung, wie sich die künftige konjunkturelle Entwicklung auf die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auswirken wird.